Förderung für drei inklusive Projekte in Freiburg mit über 42.000 Euro
Jedes einzelne Projekt leistet einen wichtigen Beitrag für ein gleichberechtigtes Zusammenleben.
Nadyne Saint-Cast MdL
Freiburg, 10.01.2025 – Drei Projekte in Freiburg erhalten im Rahmen des Landesprogramms „Impulse Inklusion“ eine Förderung in Höhe von insgesamt 42.910 Euro. Das hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration am Mittwoch (8. Januar) in Stuttgart bekannt gegeben. Ziel des Programms ist es, das gleichberechtigte Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen zu fördern.
„Ich freue mich sehr, dass gleich drei Projekte in meinem Wahlkreis gefördert werden. Mit ihrem Engagement leisten die Akteurinnen und Akteure vor Ort wertvolle Arbeit für mehr gesellschaftliche Teilhabe und Chancengleichheit. Dieses Engagement unterstützen wir ausdrücklich“, erklärt die Freiburger Landtagsabgeordnete Nadyne Saint-Cast.
Folgende Projekte werden gefördert:
- „EIGENART – inklusive Bildhauerwerkstatt“ (Kubus³ Projektwerkstatt): 17.850 Euro
- „Vernetzt auf dem Weg zur inklusiven Kulturlandschaft“ (Kulturamt Freiburg): 7.150 Euro
- „Inklusion Bewegen: Gemeinsam neue Wege in der Sportpraxis gestalten“ (beneFit e.V.): 17.910 Euro
Die grün-geführte Landesregierung unterstützt in diesem Jahr mit insgesamt 390.000 Euro landesweit 26 Inklusionsprojekte. Ein Schwerpunkt liegt auf kleineren Initiativen, die das gleichberechtigte Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen stärken. MdL Saint-Cast betont: „Gelebte Inklusion bedeutet, dass alle Menschen in unserer Gesellschaft gleiche Rechte und Möglichkeiten haben. Die Vielfalt der Projekte in Freiburg zeigt, wie kreativ und engagiert unsere Stadt im Bereich der Inklusion aufgestellt ist.“
Hintergrundinformationen:
Seit dem Start des Programms „Impulse Inklusion“ im Jahr 2013 wurden landesweit insgesamt sieben Millionen Euro in 313 Modellprojekte investiert. Die Projekte werden von einem Projektausschuss ausgewählt, der aus Vertreterinnen und Vertretern der Landesbehindertenbeauftragten, der Liga der freien Wohlfahrtspflege, der kommunalen Landesverbände und der Betroffenen besteht.