6,5 Millionen Euro für Freiburg: Land stärkt Infrastruktur und nachhaltige Mobilität
Freiburg, 23.04.2026
Das Land Baden-Württemberg unterstützt die Stadt Freiburg mit erheblichen Investitionen in die kommunale Straßeninfrastruktur. Insgesamt profitieren mehrere Projekte in Freiburg von Fördermitteln in Höhe von rund 6,5 Millionen Euro im Rahmen des Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (LGVFG).
Gefördert werden unter anderem zentrale Brückensanierungen, etwa in der Bayernstraße in Freiburg-Wiehre (216.691,80 Euro), in der Schlüsselstraße in Herdern (244.595,40 Euro), im Bereich Im Vogelsang in Günterstal (112.350,00 Euro) sowie in der Kartäuserstraße in der Oberau (225.248,40 Euro).
Darüber hinaus unterstützt das Land die umfassende Sanierung und Umgestaltung der Stefan-Meier-Straße mit rund 3,25 Millionen Euro. Weitere wichtige Maßnahmen sind die Radverkehrsmaßnahme am Leopoldring (1,14 Millionen Euro) sowie die Sanierung der östlichen Tullastraße (1,34 Millionen Euro).
„Das Land kommt seiner Verantwortung für eine Verkehrspolitik aus einem Guss nach. Wir unterstützen die Kommunen gezielt beim Erhalt ihrer Infrastruktur und beim Umbau von Straßenräumen hin zu mehr Lebensqualität und nachhaltiger Mobilität“, erklärt Daniela Evers MdL.
„Gerade in Freiburg zeigen die Projekte, wie wir Verkehrssicherheit, Klimaschutz und lebenswerte Quartiere zusammendenken. Investitionen in Brücken, Radverkehr und moderne Straßenräume kommen direkt den Bürgerinnen und Bürgern zugute.“
Nadyne Saint-Cast MdL
Neben den Mitteln aus dem kommunalen Finanzausgleich stellt das Land über das LGVFG gezielt Fördermittel bereit. Landesweit werden im Programmzeitraum 2026 bis 2029 insgesamt 60 neue Projekte mit rund 52 Millionen Euro gefördert und damit Investitionen von etwa 100 Millionen Euro angestoßen.
Die beiden Abgeordneten begrüßen besonders, dass Freiburg bei mehreren zentralen Projekten berücksichtigt wird und damit wichtige Impulse für eine zukunftsfähige Mobilität erhält.