Lollitests an Kitas und Schulen: Land übernimmt Kosten für Tests und wissenschaftliche Begleitung

„Ich freue mich sehr, dass das Land das innovative Freiburger Modell unterstützt!“ Dafür hat Nadyne Saint-Cast MdL heute morgen in einem Telefonat die mündliche Zusage von Ministerin Bauer erhalten.

„Bis alle Menschen geimpft sind müssen wir das Testsystem stetig verbessern. Das PCR-Lolli-Testsystem bietet die Chance, das Recht auf Bildung und Gesundheitsschutz zusammen zu bringen.  Ich freue mich für die Kinder, Jugendlichen und das Personal in den Bildungseinrichtungen, dass mein Einsatz erfolgreich war. Wenn das Modell auch in der Praxis erfolgreich ist, könnte es von allen Schulen im Land übernommen werden. Das ist gut, denn das PCR-System ist verlässlicher, günstiger und praktikabler als die Schnelltests aller Kinder und Jugendlichen.“

Die kommenden Tage wird geklärt werden, wie die Details der Finanzierung aussehen. Klar ist, dass die Zusage zur Übernahme der Kosten für die Tests und die Wissenschaftler*innen-Stellen seitens des Landes stehe. Hierfür gibt es heute zwischen Sozial- und Wissenschaftsministerium sowie der Stadt Freiburg ein weiteres Gespräch.


Hintergrund:

Diese Woche wurde das PCR-Lolli-Polltestsystem für Freiburgs Schulen gestartet. Dieses neue Pooling-PCR-Testsystem samt digitaler Abwicklung wurde gemeinsam von Stadt und Uniklinik Freiburg entwickelt. Das Pilotprojekt wird von denjenigen Wissenschaftler*innen der Uniklinik Freiburg ausgewertet, die auch die Kinderstudie Baden-Württemberg durchgeführt haben.

Kommentar verfassen

Artikel kommentieren


* Pflichtfeld

Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website einverstanden. Weiteres entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung.

Verwandte Artikel